Ein Schulgedicht



Es ist Dienstag das ist nicht toll, Frau Kirchner labert uns mit Französisch voll.
Die Schule ist so scheiße hier, da trink ich liebr mal ein Bier.
Der Lehrer der ist auch nicht nett, jetz wird mir gleich die Birne fett.
Auch die Schüler wolln nicht richtig, daß ist mir aber gar nicht wichtig.
Ich sitze hier in meiner Ecke und die Zeit läuft wie eine Schnecke.
Aber ist die Zeit auch noch so lang, ich habe trotzdem keinen drang.
Ich schreibe mein Gedichtelein, was andres fällt mir eh nicht ein.
Bald ist Pause, das ist toll und damit ist die Stunde voll.
Noch fünf Minuten ...oh ...oh ...oh, ich muß dringend mal aufs Klo.
Scheiße bald ist es zu spät, doch da die Klingel, ich glaub es geht.
Endlich ist Französisch aus und ich kann bald auch schon nach Haus.
Et avec ša... au Kacke mann, jetz fang ich schon mit Französisch an.
Dabei ham wer Englisch jetzt, ich glaub mein letzter Nerv zerfetzt.
Die Mü macht wieder alle heiß, dabei ist Englisch so ein scheiß.
Danach ist auch schon Mathe drann, ich hasse es weil ich's nicht kann.
Herr Rothe fetzt wieder mal voll rein, ich bin sein Freund kann das denn sein?
Hast Du mal was von ner Ableitung gehört, jetz hab ich Dich bestimmt verstört.
Ich bin froh das ich es verstehen kann, sonst müßt ich an ne andre Arbeit ran.
Hey die Klingel, ich bin Happy man, jetz mach ich mich Heim so schnell ich kann.
Die Bahn ist langsam so ein mist, ich merke wie die Zeit verschwitzt.
Bin ich zu Haus wart ich dann und ruf bald meine Süße an.
Mein Gedichtlein endet hier, ich sitz zu Haus und trink mein Bier.
Der Fernseher ist auch schon an, sehn uns wieder mal...
BIS DANN!



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